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Klinik Wittgenstein - Zentrale

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Behandlungsspektrum

In der Klinik Wittgenstein werden erwachsene Patienten aller Altersstufen mit psycho-, sozio- und somato-therapeutischen Verfahren behandelt – auch Patienten im hohen Lebensalter. Besonders wichtige Elemente des Heilungsprozesses sind dabei Einzel- und Gruppenpsychotherapie. Neben der Psychotherapie werden auch verhaltenstherapeutische Elemente sowie Paar- und Familientherapien angewandt. Die Therapieverfahren werden in Abstimmung mit dem Patienten nach seinem Krankheitsbild und seinen persönlichen Behandlungsvoraussetzungen ausgewählt und zu einem individuellen Therapieplan kombiniert.

Patienten mit den folgenden Erkrankungen finden in der Klinik Wittgenstein Unterstützung:

  • neurotische Erkrankungen
  • depressive Störungen
  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • (post)-traumatische Belastungsstörungen
  • psychosomatische Erkrankungen
  • somatoforme Störungen
  • somatopsychische Erkrankungen

Abhängig von der Krankheitsphase werden auch Patienten mit Psychosen behandelt. Patienten mit körperlichen Begleiterkrankungen werden adäquat internistisch versorgt. Die Behandlung der unterschiedlichen Krankheitsbilder erfolgt in spezialisierten Abteilungen. Kein Behandlungsangebot besteht in der Klinik Wittgenstein für Kinder und Jugendliche, Personen mit Abhängigkeitserkrankungen und Patienten, bei denen die Notwendigkeit beschützter Behandlungsbedingungen besteht.

Behandlungsschwerpunkte

Im Bereich Psychoanalytische Psychotherapie bietet die Klinik Wittgenstein die Möglichkeit der Alterspsychotherapie an. Diese dient der Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenskrisen, die im fortschreitenden Alter vorkommen können. Die Therapie von Borderline-Störungen gehört zu einem Schwerpunkt des Bereiches Sozialpsychiatrische Medizin und Klinkambulanz.